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Jahr 2007
Dezember Christbaum für das Bundeskanzleramt kommt aus Schömberg
Rechtzeitig zum ersten Advent wurde der wunderschön geschmückte Christbaum von einer kleinen Delegation an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben. Frau Merkel freute sich sichtlich über den schönen Baum. In Berlin dabei waren: Thilo Schreiber, Bürgermeister der Gemeinde Loßburg. Kurt Winter, Ortsvorsteher vom Ortsteil Schömberg. Ulrich Dürr, Gemeindekämmerer Loßburg. Michael Krause, Geschäftsführer der Freudenstadt Tourismus. Martin Schmalz, zuständiger Förster für den Gemeindewald Loßburg und dem Stiftungswald Schömberg.
Mit dabei waren auch Peter Wälde, Vorstandsmitglied und Jörg Hilt, Geschäftsführer der Forstkammer Baden-Württemberg.
Gefreut hat sich die Delegation, dass sie von unserem CDU-Bundes- tagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel und von unserer SPD- Bundestagsabgeordneten Renate Gradistanac in Berlin begrüßt wurden.
November Kanzlertanne
In diesem Jahr kommt der Weihnachtsbaum für das Bundeskanzleramt  aus Schömberg.
Am Fr. 23.11. wurde die Tanne gefällt um dann nach Berlin gefahren zu werden. Gesponsert wurde die Fahrt von "Alpirsbacher Klosterbräu". Vielen Dank dafür. Die Tanne steht nun geschmückt im ersten Stock des Bundeskanzleramtes. Sie wurde am Donnerstag Abend 29.11. von einer Delegation aus Loßburg, Schömberg und Freudenstadt an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übergeben.
Rechts Bilder von der Fällung der Tanne. Sie stand in der Nähe des Spielplatzes "Oberer Wald"

November

Vorlesen mit der Puppe Mirabell
Bundesweiter Vorlesetag in Schömberg
Die Evangelische Kirchengemeinde Schömberg hat die Initiative von „Die Zeit“ und der „Stiftung Lesen“ zum bundesweiten Vorlesetag am 23. November 2007 aufgegriffen. Hintergrund dieser Initiative ist es, Kinder beizeiten an Bücher heran zu führen und ihnen Spaß am Lesen zu vermitteln.

Unter dem Motto „G’schichten ond Gsälzbrot“ wurde eine unterhaltsame Vorlesestunde gestaltet. Eine muntere Schar Kinder, teilweise von ihren Eltern begleitet, strömte ins Bürger- und Gästehaus. Unter dem Arm brachten sie Decken und Kuschelkissen mit, damit sie es sich zum Vorlesen richtig gemütlich machen konnten.
Pfarrer Gottfried A. Bührer hatte zum Vorlesen zwei Geschichten ausgewählt: die erste Geschichte stammt aus der Feder von Astrid Lindgren, die in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre. Die Kinder verfolgten gespannt, wie im Gartenbeet der kleinen Britta-Kajsa auf ganz wundersame Weise die Puppe Mirabell wächst und was die beiden danach alles miteinander erleben.
Die zweite Geschichte von Ilona Bodden erzählt von einem kleinen Elefant, der nichts als Pech und Unglück hat – bis er eines Tages von seiner Großmutter erklärt bekam, wie er durch den Rüssel trompeten kann. Das tut er dann ausgiebig und freut sich daran, wie die anderen ihn jetzt bewundern.
Zwischen den Geschichten gab es zur Stärkung Gsälzbrot – wie gut dies den Kindern schmeckte, konnte man bei den einen an der Dicke des Brotbelags und bei den anderen an der Zahl der verspeisten Brote ablesen.
Nach einem Abschlusslied waren sich alle einig: der nächste Schömberger Vorlesetag soll nicht erst am nächsten bundesweiten Vorlesetag sein!

September

Schömberg erreicht im 22. Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" Eine Silbermedaille. 
Wir freuen uns sehr darüber. Die Medaillen werden im Januar 2008 in Berlin innerhalb der "Internationalen Grünen Woche" überreicht.
Schon einen Tag nach dem Besuch des letzten Dorfes gab die Bewertungskommission die Platzierungen bekannt.
Hier geht's zu der Seite des Bundeslandwirtschaftsministeriums.  www.Dorfwettbewerb.bund.de
und hier direkt zur .pdf Datei der Ergebnisliste.

20.
August

Besuch der Bewertungskommission für den Bundesentscheid

Im Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" hat sich Schömberg in den zur Verfügung stehenden zweieinhalb Stunden vielfältig und farbig präsentiert. Die Schömberger Bürger sind sehr zahlreich erschienen und haben den Rundgang begleitet. Am Ende bedankte sich der Vorsitzende der Bundeskommission Dr. Reinhard Kubat für den "triumphalen Empfang" und fand viele lobende Worte. Hier ein paar Bilder einiger Stationen.

Empfang im Bürger- und Gästehaus

Die Gruppe beim Hofbauernhof und beim Bauerngarten

Waldspielplatz mit Information über die Jugendsportgruppe

Vorführung einer Holz Vollerntemaschine

Historisches Backhaus, umgebaut zur modernen Ferienwohnung im Armbrusterhof in Hinterrötenberg

Wellness im ausgehöhlten Baumstamm im Walterhof im Hinterrötenberg

Sahnelikörprobe vor der Schnapsbrennerei im Walterhof im Hinterrötenberg

Übergabe von bemalten Holz Vesperbrettchen vor der Blockhütte im Walterhof im Hinterrötenberg

18.
August
Auf dem Hofbauernhof spielte die Schweizer Band: 
"My name ist George"

Es war die Abschlussveranstaltung des Schwarzwald Musik Festivals.

Jung und Alt waren begeistert vom Können der Akteure.

Im Bild links ein Presseartikel vom Auftritt der Band.

 

11.
August
Aufbau: Begrüßungspavillon am Ortseingang
Am Sa. 12.August wird der erste (von zwei) Begrüßungnspavillons aufgebaut. 
Von einigen freiwilligen Helfern aus Schömberg wird der von Jochen Geßler gebaute Pavillon unter Leitung von Rolf Schatz aufgestelt. 
Der Pavillon soll die Besucher von Schömberg begrüßen und informieren.
Die Informationstafeln innerhalb des Pavillons werden von Paul Klumpp gestaltet und sollen noch vor dem Besuch der Bewertungskommission angebracht werden. 
Ortsvorsteher Kurt Winter in Aktion

Juli

„Das Rote Band der Schömpathie“
Am 15. Juli 2007 feierte die Evangelische Kirchengemeinde Schömberg einen Gottesdienst rund um „Das Rote Band der Schömpathie“.

Schömberger Frauen haben die Idee entwickelt, im Ort Tausende von roten Löwenmäulchen zu pflanzen, natürlich zum Schmuck des Ortsbilds, aber darüber hinaus vor allem als eine Gemeinschaftsaktion Schömberger Frauen und als ein Symbol der Gemeinschaft und des Zusammenlebens im Ort überhaupt. Pfarrer Bührer dachte, diese Idee braucht noch einen Namen, und schlug vor, diese Löwenmäulchen-Aktion - mit einem Wortspiel - „Das Rote Band der Schömpathie“ zu nennen.

Im Gottesdienst am 15. Juli erzählte Frau Stößel, was biologisch über das Löwenmäulchen interessant ist; Frau Weidenbach berichtete kurz, wie es zu dieser Aktion überhaupt kam. Im Hauptteil des Gottesdienstes ging es darum, die Symbolik dieses Mottos biblisch-theologisch zu beleuchten. Besondere Motive dafür waren:

Ø      die Farbe Rot als die Symbolfarbe für den Heiligen Geist und für die Gemeinschaft, die er (wohl nicht nur in der Kirche) schafft, und

Ø      der Zuspruch Jesu in der Bergpredigt, dass jeder Mensch noch mehr wert ist als jede noch so schöne Blume.

In einer Aktion auf dem Platz vor dem Pfarrhaus wurden zuerst auf einem „Stadtplan“ von Schömberg Stellen markiert, wo überall Löwenmäulchen gepflanzt sind; danach konnten die Anwesenden rote Bindfäden legen für (die wichtigsten) Beziehungen, in denen sie verwandtschaftlich und freundschaftlich miteinander verbunden sind. In diesem Beziehungsgeflecht gab es dann natürlich auch Platz für die Schömberger Konfirmandinnen, die an diesem Wochenende auf dem Konfi-Camp im Oberschwäbischen waren, und für  auswärtige Gäste und Urlauber, die sich gerade auf dem Schömberg aufhielten.

Der Gottesdienst schloss in der Kirche mit einer kurzen Zusammenfassung, Gebet, Lied  und der Bitte um Gottes Segen.

Februar

Fest: Schömberg feiert die Goldmedaille
In lockerer, bestens gelaunter Atmosphäre haben wir ein Helferfest gefeiert.
Im Rückblick wurden vom letzten Jahr über die Ereignisse und Erfolge berichtet  und viele Bilder angeschaut. Für das laufende Jahr wurden Pläne geschmiedet, besonders auf den bevorstehenden Bundeswettbewerb in der Aktion
"Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden"

Februar

Hofbauernhof Schömberg  "Kultur im Packraum"
Sir Julian - ein Jongleur der Extraklasse- besuchte zum zweitenmal den Hofbauernhof um in einer Nachmittags- und in einer Abendvorstellung sein Können zu zeigen.

Mit Bällen, mit Keulen, mit Feuer, mit Luftballons, auf dem Hochrad zeigte er atemberaubende Kunststücke.